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Die Toten Comic – Stefan Dinter, Christopher Tauber

Metropolis’ Maria dances the Ace of Spades


(Youtube Direktmetropolis, via Interweb3000)

Maria aus Fritz Langs „Metropolis“ tanzt zu Link Wrays „Ace of Spades“. Dance, SciFi-Classic-Babe, Dance!

Sids Song über gesperrte Youtube-Videos


(Youtube Direktfuck, danke Grischa!)

Als kleiner Nachtrag zum Fuck you-Rant, hier der Download auf Soundcloud: „Mein Song gegen die Sperrung von Videos auf Youtube. Sorry Sony Entertainment, Ihr seid die Prügelknaben, auch wenn das nicht allein Eure Schuld ist – so oder so baut Ihr genug Scheiß, um mal eine aufs Dach zu kriegen!“

Cee-Los „Fuck You“ vs Shawshank Redemption, Dirty Dancing


(Vimeo Direktfuckyou)

War klar, dass so eine Nummer wie Cee-Los „Fuck you“ schneller gemasht wird, als man „Fuck you too“ sagen kann. Der Dallas Observer hat noch ein weiteres Mashups gemacht und man muss sich nur mal vorstellen, was dabei herauskäme, würde sich eine mittelgrößere deutsche Regionalzeitung an einem Popkulturmashup versuchen. Jetzt mal ganz davon abgesehen, dass wir gar keine Fair Use-Ausnahmeregelung hätten, die sowas zulässt: Nein, das will ich mir echt nicht vorstellen, was bei sowas herauskommen würde.


(Vimeo Direktfuckyoutoo)

(Es gibt übrigens noch nen Remix mit 50 Cent [danke Neuromancer!], aber wer will schon nen Remix mit 50 Cent… der ist aber garantiert immer noch 500 mal besser, als alles das, was dabei herauskäme, würde sich eine mittelgrößere deutsche Regionalzeitung an einem Popkulturmashup versuchen.)

In der Zwischenzeit fragt man sich, ob Cee-Los „Fuck You“ ein ähnlicher Hit werden könnte, wie Gnarls Barkleys „Crazy“ seinerzeit und das trotz der expliziten Lyrics, die dem Ding wohl das Airplay im Formatradio zumindest in den USA verhageln wird.

Mehr als Gönnen würde ich’s „Fuck You“, denn der Song hat nicht nur explizite Lyrics, sondern er ist catchy, er ist POP in Großbuchstaben und er ist tatsächlich auch oder grade wegen der Lyrics Mainstream-tauglich. We’ll see and fuck you too.

Fuck Me, Ray Bradbury


(Youtube Direktray, via Dangerous Minds)

Ray Bradbury hat sich zwar grade nicht mal eben mit Ruhm bekleckert, als er bei der LA Times was von „We have to many internets“ meinte… („We have too many cellphones. We’ve got too many Internets. We have got to get rid of those machines. We have too many machines now.“), ist aber eigentlich auch sehr wurscht, der Mann hat Fahreheit 451 und The Martian Chronicles auf dem Buckel, dem verzeiht man sowas.

Und Rachel Bloom will ein Kind von dem Herrn. Und, dass er auf ein Buch ejakuliert. OMG! Ich weiß nicht, wer Rachel Bloom ist… aber Ray dürfte sich freuen.

Eye of the Tiger on iPads


(Youtube Direkttiger, via Gizmodo)

Ein paar Jungs haben den Rocky III-Soundtrack auf iPads nachgespielt.

We used real musicians and the parts were recorded in Garage Band. The iPad piano, drums and guitar and scratch apps were played straight through the song without edits, pretty much creating an actual iPad band. There was a click track but we did not copy and paste notes.

Parry Gripp does Paul The Octopus


(Youtube Direktpaul, danke Jan!)

Parry Gripp, der Mann hinter so großartigen Songs wie „Cat flushing a toilet“ oder „Chimpanzee Riding A Segway“ oder „Nom Nom Nom Nom Nom Nom Nomoder oder oder kommt diesmal mit einem Song über unser aller Lieblingsoctopus. Der Mann war übrigens auch Sänger von Nerf Herder, aber wen interessiert das schon bei Nomnomchimpanzeecatoctopussys.

Lenny Kravitz crashes New Orleans Choir


(Youtube Direktlenny, via KFMW)

Lenny Kravitz sitzt so auf seiner Terrasse rum, da hört er einen Chor, der grade Open Air einen seiner Songs einstudiert… also geht er da mal hin, um zu gucken.

Der goldene Reiter von Berlin


(Youtube Direktreiter, via Gilly)

Gilly schreibt zu diesem Video von 8BitBeard: „Ich bin hin und hergerissen zwischen ‘Cooler Typ’ und ‘was für eine Atze’“ Ganz klar: Cooler Typ, aber ich gehe noch weiter. Die erste Minute dieses Videos ist kompositorisch ganz große Kunst: Der Besoffene, das tanzende Kind, der adipöse Typ, der Joachim Witts „Der goldene Reiter“ singt, das flackernde Open-Schild am Kiosk… ganz große dadaistische Kunst ist das. Und das meine ich tatsächlich völlig ernst.

Ewok Karaoke


(Vimeo Direktyubnub, via Swtorstrategies, Digg)

Und alle!

Yub nub
eee chop yub nub
ah toe meet toe pee-chee keene
g’noop dock fling oh ah
Yah wah
eee chop yah wah
ah toe meet toe pee-chee keene
g’noop dock fling oh ah
Coatee chah tu yub nub
coatee chah tu yahwah
coatee chah tu glowah
allay loo ta nuv
Glowah
eee chop glowah
ya glowah pee chu nee foam
ah toot dee awe goon daa
Coatee cha tu goo (Yub nub!)
coatee cha tu doo (Yahwah!)
coatee cha tu too (Ya chaa!)
allay loo ta nuv
allay loo ta nuv
allay loo ta nuv
Glowah
eee chop glowah
ya glowah pee chu nee foam
ah toot dee awe goon daa
Allay loo ta nuv

We hope you all enjoyed yourself and we’ll see you all in 1974!

Blue Jean Baby. Best Song ever. No Argument. Period.

Nothingman


(Youtube Direktnothingblurgh)

And I am the fucking Nothingman. But I SWEAR I can sing.

Once divided…nothing left to subtract…
Some words when spoken…can’t be taken back…
Walks on his own…with thoughts he can’t help thinking…
Future’s above…but in the past he’s slow and sinking…
Caught a bolt ‘a lightnin’…cursed the day he let it go…

Isn’t it something?
Nothingman…

She once believed…in every story he had to tell…
One day she stiffened…took the other side…
Empty stares…from each corner of a shared prison cell…
One just escapes…one’s left inside the well…
And he who forgets…will be destined to remember…oh…oh…oh…

Never thought, this one would fit so well. I’m the Nothingman. Yes I am.

Nellie The Elephant


(Youtube DirektNellie, via Popmoderne)

„Nellie the Elephant“ von den Toy Dolls gehört zu den Tracks, die man sich einfach ab und zu ins Blog kleben muss. Was haben wir darauf früher gepogt und wie oft habe ich mich bei dem Song auf die Fresse gelegt. Good oooool’ Times. (Und ja, der Song heisst definitiv „Nellie the Elephant“, nicht „Ellie the Elephant“.)

Fuck the motherfucking Pope


(Youtube Direktfuck, via Mister Honk)

[update] Falls Ihr das Video nicht anschauen könnt, Finefin meint in den Comments: „Der youtube link ist nicht tot, du musst nur eingeloggt sein wegen nicht jugendfreiem Content.“

Man nehme eine Portion Southpark, eine handvoll Monty Python-Songs, gebe das zu einem riesengroßen Haufen Fuck und man erhält diesen Song von Tim Minchin, den der anläßlich des Papstbesuchs in England komponiert hat, bebildert von Fraser Davidson. Der gar nicht so dumme Songtext enthält so wahre Zeilen wie „the fact remains if you protect a SINGLE kiddy fucker Then Pope or Prince or Plumber, youre a fucking mother fucker.“ Der ganze fucking Motherfucker-Text nach dem Fuck.

Gib mir den Rest, Baby…

Hier die erste Solo-Single von Kele Okereke (Bloc Party): Tenderoni.

Neue Interpol-Single: „Light“. Nico hat ein Widget, mit dem man sich das Teil runterladen kann. Und ich kann den Gedanken nicht abschütteln, aber Paul Banks klingt auf einmal ein bisschen wie Ozzy Osbourne. Ansonsten: Anständig, muss wahrscheinlich, wie alles von Interpol, öfter durchlaufen… klingt aber nach gewohnt tollem, klassischem New Wave.

Do you realize?


(Youtube Direktwayne)

„Do you realize?“ von den Flaming Lips, wahrscheinlich der beste Popsong, der jemals geschrieben wurde, in einer unfassbaren Live-Version. Den Text dieses Songs sollte jeder auswendig kennen und verinnerlichen, ’cause it’s just so fucking right about everything. Oder wie es ein Kommentar bei Youtube richtig ausdrückt: „How can you be an atheist when Wayne Coyne is clearly God“.

Do You Realize – that you have the most beautiful face
Do You Realize – we’re floating in space -
Do You Realize – that happiness makes you cry
Do You Realize – that everyone you know someday will die

And instead of saying all of your goodbyes – let them know
You realize that life goes fast
It’s hard to make the good things last
You realize the sun doesn’t go down
It’s just an illusion caused by the world spinning round

Und wo wir grade bei den Lips sind: Hier ihr neues Video zu „Powerless“. Kein Knaller wie „Do you realize“, aber es sind die Flaming Lips und die sind sowieso über jeden Zweifel erhaben.


(via Stereogum)

A-well-a don’t you know about the bird?


(Youtube Direktbird)

Weil mir nach einer durchgesoffenen Nacht (inklusive geklauter Jacke [nicht meine] und Blondinen) grade so danach ist (und weil das Lied so wunderbar mit Kater erträglich ist), weil der Song in seiner Tonalität so wunderbar zum Vorgängerposting passt und weil grade tatsächlich ein Kommentator bei den Filmfreunden den Song nicht kannte: The Trashmen – Surfin’ Bird. Papa-ooma-mow-mow, papa-ooma-mow-mow.

A-well-a everybody’s heard about the bird
B-b-b-bird, bird, bird, b-bird’s the word
A-well-a bird, bird, bird, the bird is the word
A-well-a bird, bird, bird, well the bird is the word
A-well-a bird, bird, bird, b-bird’s the word
A-well-a bird, bird, bird, well the bird is the word
A-well-a bird, bird, b-bird’s the word
A-well-a bird, bird, bird, b-bird’s the word
A-well-a bird, bird, bird, well the bird is the word
A-well-a bird, bird, b-bird’s the word
A-well-a don’t you know about the bird?
Well, everybody knows that the bird is the word!
A-well-a bird, bird, b-bird’s the word
A-well-a…

Lyrics-Typo-Poster

Wooden Toy Publish haben schöne Prints mit Motiven visualisierter Songtexte. Oben, natürlich: Psycho Killer von den Talking Heads.

Wooden Toy Publish (auf die beiden schwarzen Balken klicken, auf denen „Lyrics and Type“ steht) (via Superpunch)

The Muppets’ „Stand by me“


(Youtube Direktmuppets, via /Film)

Ein osterhasenfressendes Monster performt „Stand by me“, Omnomnom-Style.

Louis Armstrong singt Death Metal-„Wonderful World“


(Youtube Direktmetal, via Dangerous Minds)

MROOOOOOOAAAAAAAAAAAAARRRRRRRRRR! „Vocals by The Markness. Arrangement, instruments and recording by [Youtube-Uploader] Andy Rehfeldt.“

All of Weezers Friends are Insects

Weezer Talks About Their Friends on Yo Gabba Gabba
- Watch more Music Videos at Vodpod.

(Youtube Direktweezer, Danke Nilzenburger!)

Weezer haben Ende letzten Jahres den Titelsong der Kids-TV-Show Yo Gabba Gabba neu aufgenommen und sich dafür in riesige Insektenkostüme gesteckt. This is that video. Die Amis haben Weezer als Insekten und Andrew WK in einer Explosions-Show für Kids (Trailer hier) und was haben wir? Rolf Zuckowski. Nuff said.

Best Song ever!


(Vimeo Direktshine)

Super Video zum fantastischen Song „Shine“ von Final Placement. Der Gitarrist beantwortet Fragen auf Dangerous Minds, Snip:

Final Placement is a Christian Rock band from Midland Tx. It consists of four guys from Midland Christian School. They are currently playing shows. They dream of scoring a record label one day. The philosophy of FP is, “The world is gone but not lost it can still be saved, all it takes is the people to listen. Maybe if they will hear the message and change.”

Final Placement: Teen Christian Rock Shit Sandwich

Bohemian Rhapsody on a Ukulele


(Youtube Direktukulele, via Tokyo Mango)

Jake Shimabukuro hat gestern auf der TED-Konferenz seine Ukulele-Version von Queens „Bohemian Rhapsody“ gespielt, Videos davon tauchen garantiert schon bald auf. Solange hier das Ding von der Anthology Con in San Diego.

Dendemann – Stumpf ist Trumpf

Dendemann

(Youtube Direktstumpf, via Testspiel)

Dendemann ist an mir ja bislang komplett vorbeigegangen und auch wenn mir alle das Gegenteil erzählten, hatte ich nie das Gefühl, etwas zu verpassen (und ich weiß ja jetzt schon wieder genau, was ich mir gleich in den Kommentaren anhören muss). Aber die neue Single „Stumpf ist Trumpf“ ist, zugegeben: Ein ziemlicher Arschtreter. Wobei die Halbwertszeit von dem Teil nicht allzu hoch ist, fürchte ich.

Amazon-Partnerlink: Dendemann

Die My Way-Morde auf den Philippinen und Sid Vicious


(Youtube Direktmyway)

Auf den Philippinen gibt es eine Häufung an Morden wegen schlecht gesungenen Karaoke-Versionen von Frank Sinatras „My Way“ und das ist kein Witz. Der Artikel in der New York Times ist recht lange und bietet einige Erklärungsmodelle, mir fällt allerdings noch eine ein. Ich wollte zu diesem Posting ja sowieso die „My Way“-Version von Sid Vicious posten, da sehe ich bei Wikipedia: „In the Philippines it was believed that Vicious’ version was inspired by deposed dictator Ferdinand E. Marcos, where in the first part of the song Vicious attempted to imitate the voice of the late dictator.“ And I say what?

Meine Theorie geht also so: Die Leute auf den Philippinen assoziieren den Song, wenn er schlecht gesungen wird, wegen Sid Vicious’ „My Way“-Version mit ihrem ehemaligen Staatspräsident Ferdinand E. Marcos, was vor allem an fortgeschrittenen Abenden zu Gewaltausbrüchen führen könnte. Meine Theorie. Und ich verwette meinen Arsch, das ich Recht habe.

“I used to like ‘My Way,’ but after all the trouble, I stopped singing it,” he said. “You can get killed.”

The authorities do not know exactly how many people have been killed warbling “My Way” in karaoke bars over the years in the Philippines, or how many fatal fights it has fueled. But the news media have recorded at least half a dozen victims in the past decade and includes them in a subcategory of crime dubbed the “My Way Killings.”

The killings have produced urban legends about the song and left Filipinos groping for answers. Are the killings the natural byproduct of the country’s culture of violence, drinking and machismo? Or is there something inherently sinister in the song?

Sinatra Song Often Strikes Deadly Chord (via Dangerous Minds)

Caribou – Odessa

swim

(Youtube Direktodessa, via Dangerous Minds)

Sehr schöner neuer Track von Caribou aus dem im April kommenden Album „Swim“. Ich höre „Odessa“ grade zum dritten mal hintereinander, in einer besseren Welt würde sowas weltweit die Charts anführen. Schön verdreht, schleppender Beat, trotzdem jede Menge Pop-Appeal. So geht das.

[update] Auf der Website vom Caribou gibt’s den Track als kostenlosen Download. (via Nico)

Amazon-Partnerlink: Caribou – Swim

Neuer Gorillaz-Song plus Album-Details

gorillazstylo

(Vimeo Direktgorillaz, via Testspiel)

Oben der neue Gorillaz-Song „Stylo“ mit Mos Def und Bobby Womack, in der Printausgabe des NME gibt’s ein Interview mit der Comic-Band, in dem sie die Gästeliste für’s neue Album bekanntgeben und das liest sich ziemlich whoa:

Gorillaz will release their third album, ‘Plastic Beach’ on March 8, the cartoon creations of Damon Albarn and Jamie Hewlett have told NME.COM.

Confirming the record’s full tracklisting, the band also announced that the likes of Lou Reed, Mos Def, Mark E Smith, Snoop Dogg, Bobby Womack, De La Soul and Super Furry Animals’ Gruff Rhys, while The Clash duo Mick Jones and Paul Simonon reunite on the title track.

Gorillaz announce new album details, guests and release date – exclusive
Amazon-Partnerlink: Plastic Beach

Sigue Sigue Sputnik vs Billy Idol

sputnik

Zoom aus Frankreich hat Billy Idols „Dancing with myself“ mit Sigue Sigue Sputniks „Love Missile F1-11“ gemasht und die Gelegenheit nutze ich nur zu gerne (Sigue Sigue Sputnik-Content ist recht rar 2010), um mir mal wieder das wahrscheinlich beste Cover zur wahrscheinlich unwahrscheinlichsten Platte der 80er ins Blog zu kleben.

Jetzt mal ehrlich: 80s-Cyberpunks mit Flock of Seagulls-Frisuren10, die sowas wie eine frühe Version von Electro-Clash spielten und dann eine Platte rausbrachten, auf der die Songs von tatsächlicher Werbung unterbrochen wurde? Grandios! Und die Werbung für die Tempo (eine Zeitschrift der 80er, liebe Kinder) wurde im Mashup auch noch verwurstet. Whooohoo!

(via Audioporn Central)

Marvin aus der Hitchhiker-BBC-Serie performt seine erste Single in UK Kindersendung, 1981


(Youtube Direktmarvin, via Topless Robot)

Marvin, der manisch-depressive Roboter aus der BBC Serienverfilmung von „Hitchhikers Guide to the Galaxy“ singt in einer Kindersendung namens „Blue Peter“ (!) seine erste Single und es ist kein Cover von Radioheads „Paranoid Android“. Snip von Youtube:

Marvin, the manically depressed robot from The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy TV series (were *you* old enough to stay up and watch it?) makes a special “personal appearance” on the BBC’s flagship Kids’ TV show to “perform” his first vinyl single release. (Don’t know what you think, but I reckon he’s miming!) As ever, Stephen Moore provided the voice, with a special recording for the part where Marvin speaks to the BP presenters. Inside the costume on this occasion was BBC Vis FX Assistant Stuart Murdoch, not David Learner (who played Marvin in the TV series).

All you need is Love around the World


(Youtube Direktlove, via Buzzfeed)

Ja, das hier ist ein Viral von einem supernervigen Kaffeeladen, der uns die noch nervigeren Café Latte-Trinker beschert hat und ja, das ist ein komplettes Ripoff von „Songs around the World“ (hier einer der Songs von damals, von dort einfach den „Vorher auf NC“-Links folgen) und erreicht niemals dessen Qualität, es passt aber am Ende des Jahres perfekt weil Love is all you need. Und deshalb isses mir wurscht.

Ich bin ja außerdem grade gar nicht hier, sondern sitze im Zug nach Berlin, um morgen endlich das Ende des beknacktesten Jahres aller Zeiten zu feiern, deshalb hier nochmal ein bisschen Liebe zum Jahresende (den Corporate Bullshit einfach mal wegdenken). Von mir wird dieses Jahr nicht mehr viel kommen, ich habe ein Posting für morgen auf 0:00 Uhr getimed, ansonsten lesen wir uns im neuen Jahrzehnt. Rutscht gut rein und ich wünsche schonmal ein knalliges 2010! Haut rein!

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